Spiegel Online kritisiert in seinem Beitrag die neue Möglichkeit bei Marvel Comics online zu kaufen weil andere Anbieter mit ihren Angeboten freier und großzügiger umgehen. Insgesamt ist finde ich es begrüßenswert wenn große Verlage sich dem digitalen Medium öffnen. Nicht nur die Musikindustrie hat unter dem digitalen Zeitalter gelitten sondern auch die Verlage haben ihre Mühe. Ich persönlich werde das Angebot von Marvel nicht nutzen, Spiegel Online hat schon ein paar gründe genannt die mir da persönlich einfach nicht passen:
Wer sich neugierig geworden in die 250 angeblich “offenen” Alben hineinliest, scheitert spätestens nach einigen Seiten an einer “Jetzt Abo abschließen und weiterlesen”-Aufforderung.
Ich hasse solche Angebote, was will ich mit 250 unvollständigen werbeschnipseln…lieber eins und daran seine echte Freude haben.

ansteuern. Der digitale gratis Kiosk. Manche der Magazine sind auch als Print erhältlich, was ich persönlich sehr reizvoll finde. Der Print fürchtet sich, nur sollte er sich nicht vor den Blogs fürchten. Die Magazine habens insich. Momentan sind extrem viele Design- und Gestaltungs-Projekte darunter zu finden, der Rest ist größtenteils auch nur Style was dem Design wohl nich grad weit hinten nach steht. Vielleicht liegt es daran das Gestalter den direkten Zugang zur Publikation haben. Wie dem auch sei. Adobe hat auch schon begriffen das sowas her muß, und natürlich muß man erst durch eine dämliche Registerschleife um das