
Um kontrollierte Striche zu machen zeichnet man deshalb „aus der Schulter“ heraus, das heißt, man bewegt den ganzen Arm (auch das Ellbogengelenk).
Ich weiß nich wie oft man das den Anfängern und auch den Profis manchmal sagen muss. Diesen Satz habe ich auf jedenfall bei der Seite: zeichnen.gemutlichkeit.de endeckt, was mir die Seite sofort sympathisch machte. Immer wieder trifft man auf gezwungene gepfrimelte und “perfektionistisch” …gewollte Bilder. Ich will nich böse sein aber meistens können 14 jährige Schulheftkritzler das besser. Ich behaupte das der Grund dafür in der fehlenden Handgelenktechnik liegt.
Die „richtige“ Handhaltung stellt sich im Allgemeinen jedoch von selbst ein, wenn man häufig genug zeichnet.
Wird dort geschrieben, was ohne Zweifel stimmt, sich jedoch auf das Papier beschränkt. Viele Einsteiger aus dem digitalen Bereich besitzen nur ein kleines Wacom ( A6 oder A5 ), das eine großzügige Zeichentechnik aus dem Arm heraus überhaupt nicht zuläßt. Der Teufelskreis ist geboren…
jaa…auf jeden Fall kann man auf der Seite zeichnen.gemutlichkeit.de feine Hilfestellungen finden, um sich Grundtechniken an zueignen. Wer noch nicht so versiert ist, oder erst spät mit dem Zeichnen begonnen hat, sollte da mal rein schnuppern wenn er Zeit übrig hat.
Besonders Empfehlenswert finde ich die:
Hierbei werden verschiedene Vorgehensweisen an ein Motiv erläutert.
Have Fun.
Danke für die Seite, kannte ich bisher nicht :)
So einseitig würde ich das nicht sehen wollen; selbst nutze ich beide Techniken im Wechsel; aus dem ganzen Arm wie auch mit dem aufgelegten Handballen, jenachdem.
Wichtig ist denke ich, dass man sich nicht unnötig beschränkt.
man kann jedoch nur wählen, wenn man beides kann,
zeichnet man einen 10 x 10 px großen fleck wird man sicherlich nicht aus dem ganzen arm heraus zeichen (ich denke das ist auch klar). Um zB vorzuskizzieren ist es unerlässlich…